• Nginious!

    Braucht es noch einen Gin? Aus dieser Fragestellung entwickelte sich der Anspruch an Oliver Ullrich einen Gin zu entwickeln, der sich von anderen Gins deutlich unterscheidet, ohne jedoch aufzuhören, ein Gin zu sein. Er soll nah am Produkt eine Geschichte erzählen und kein nettes Mär­chen vortragen. Die Leute hinter nginious! Gin wollten etwas Einmaliges kreieren und einen Gin präsentieren wie noch keinen bisher. Mit dem nginious! wurden diese Ansprüche voll und ganz erfüllt. Um einen möglichst komplexen Gin zu brennen, bei dem die alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind, entschied man sich für das „Blended Gin“-Verfahren und schufen damit eine Gin-Kategorie, die bislang nur sehr wenige Produzent für sich in Anspruch nahmen.

  • NGINIOUS! SUMMER GIN

    Oliver Ullrich setzte es sich zum Ziel, einen Gin zu entwickeln, der sich von den anderen auf dem Markt deutlich unterscheidet. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzte er auf das sogenannte "Blended-Gin"-Verfahren. Dabei werden die Botanicals nicht alle gemeinsam destilliert, sondern schrittweise verschnitten. Zudem legt Oliver Ullrich wert auf Regionalität. Für die Summer-Edition wurde ein neues Rezept mit fruchtigen Botanicals entwickelt, darunter: Wacholder, Heidelbeeren, Pfirsich, Limetten, Jasminblüten, weiser Pfeffer, Rhabarber und Rhabarberwurzel. Es handelt sich bei diesem Gin um eine limitierte Auflage von 2000 Stück.

  • NGINIOUS! SWISS BLENDED GIN

    Oliver Ullrich setzte es sich zum Ziel, einen Gin zu entwickeln, der sich von den anderen auf dem Markt deutlich unterscheidet. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzte er auf das sogenannte "Blended-Gin"-Verfahren. Dabei werden die Botanicals nicht alle gemeinsam destilliert, sondern schrittweise verschnitten. Zudem legt Oliver Ullrich wert auf Regionalität. So verwendet er für den "nginious"-Gin neben der typischen Wacholderbeere unter anderem Berberitzen, Lorbeeren, Zitrusfrüchte, Kardamom sowie für die Schweiz typische Kräuter wie Heublumen, Rotkleeblüten, Goldmelisse und Verveine. Nach der aufwendigen Destillation ruht der Gin für sechs bis acht Wochen im Fass.

  • NGINIOUS! SWISS BLENDED GIN COCCHI VERMOUTH CASK FINISH

    Oliver Ullrich setzte es sich zum Ziel, einen Gin zu entwickeln, der sich von den anderen auf dem Markt deutlich unterscheidet. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzte er auf das sogenannte "Blended-Gin"-Verfahren. Dabei werden die Botanicals nicht alle gemeinsam destilliert, sondern schrittweise verschnitten. Zudem legt Oliver Ullrich wert auf Regionalität. So verwendet er für den "nginious"-Gin neben der typischen Wacholderbeere unter anderem Berberitzen, Lorbeeren, Zitrusfrüchte, Kardamom sowie für die Schweiz typische Kräuter wie Heublumen, Rotkleeblüten, Goldmelisse und Verveine. Nach der aufwendigen Destillation ruht der Gin für sechs bis acht Wochen im Fass.

  • NGINIOUS! SMOKED & SALTED GIN

    Oliver Ullrich setzte es sich zum Ziel, einen Gin zu entwickeln, der sich von den anderen auf dem Markt deutlich unterscheidet. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzte er auf das sogenannte "Blended-Gin"-Verfahren. Dabei werden die Botanicals nicht alle gemeinsam destilliert, sondern schrittweise verschnitten. Für den "Smoked & Salted Gin" werden Bitterorangen, Quitten, Koriander und Ingwer in getrennten Gruppen gebrannt. Dazu kommen zwei ungewöhnliche Zutaten: Die Kastanien verleihen dem Gin eine leicht rauchige Note und durch das geräucherte "Sel à l'Ancienne", ein rares Steinsalz aus den Schweizer Alpen, werden die einzelnen Aromen des Gin zusätzlich hervorgehoben. Diese Edition wird nur einmal im Jahr produziert, von 2015 sind lediglich 3'000 Abfüllungen erhältlich.